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Invalidität durch Unfall: Der Alltag ist gefährlich.

FINANZtest 08/01: "Privater Versicherungsschutz muss sein!
Seit dem 01.01.2001 gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. Deswegen mahnt Finanztest: " Privater Versicherungsschutz muss sein! Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer wichtiger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Berufsunfähigkeit nicht mehr..."
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Die private Unfallversicherung ist eine der verbreitesten Policen in Deutschland. Die Kunden bekommen Geld von ihrem Versicherer, falls sie durch einen Unfall einen bleibenden Gesundheitsschaden erleiden.

  • Alle 6 Sekunden passiert ein Heim- oder Freizeitunfall
  • Tag für Tag etwa 23.200 Unfälle in Deutschland
  • Pro Jahr mehr als 8 Millionen Unfälle in Deutschland davon ...
0,41 Mio. Verkehrsunfälle
1,11 Mio. Arbeitsunfälle
1,39 Mio. Schulunfälle
2,73 Mio. Haushaltsunfälle
2,63 Mio. Freizeitunfälle
(Quelle: Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2008)


Die finanziellen Folgen einer Invalidität

Gerade ein Unfall kann jeden treffen. Außer den gesundheitlichen Folgen sind die finanziellen Belastungen bei einem Unfall meist erheblich, denn die Arbeitskraft ist betroffen. Plötzlich treten finanzielle Belastungen auf, mit denen keiner gerechnet hat. Schnell kann die Invalidität das "Aus" für den Beruf und das geregelte Einkommen bedeuten. Finanzielle Verpflichtungen, wie Hypotheken, Miete, Auto etc. und fixe Kosten laufen aber weiter. Mit dem Ersparten ist man hier schnell am Ende. Doch die gesetzlichen Versicherungen bieten keinen oder nur eine geringe Grundversorgung. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet Arbeitnehmern nur für Berufsunfälle Versicherungsschutz und bestenfalls gerade mal 26% vom Nettoeinkommen. Selbständige, Hausfrauen und Rentner sind überhaupt nicht gesetzlich versichert und Kinder, Jugendliche sowie Studenten nur während des Kindergarten-, Schul- und Vorlesungsbesuches.



Die gesetzliche Unfallversicherung reicht nicht aus

Ungefähr 2/3 aller Unfälle von Erwachsenen (Berufstätige, Studenten, Hausfrauen etc.) passieren in der Freizeit. Bei Kindern sind es sogar 80% aller Unfälle, die sich zu Hause, im Verkehr oder in der Freizeit bei Sport und Spiel ereignen. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet jedoch nur bei Unfällen während der Kindergarten- bzw. Kindertagesstätten-, Schul-, Studien- oder Arbeitszeit sowie auf dem Hin- und Rückweg oder während einer Dienstreise bzw. beruflichen Fortbildung. Dabei bietet sie lediglich einen Basisschutz und zahlt erst ab einer Invalidität von 20%. Sie leistet außerdem bei Berufskrankheiten.

Für den größten Teil der Unfälle - nämlich Freizeitunfälle - besteht jedoch kein gesetzlicher Versicherungsschutz und diese stehen in der Unfallstatistik an erster Stelle. Darüber hinaus sind Hausfrauen, Hausmänner und Personen im Ruhestand nicht gesetzlich unfallversichert. Hinzu kommt: Auch die gesetzliche Rentenversicherung bietet keine ausreichende Sicherheit. Denn sie zahlt primär nur an Berufstätige, die bereits länger als fünf Jahre im Berufsleben stehen. Aber selbst dann reicht die Grundversorgung nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard beizubehalten.

Besonders Kinder sind gefährdet: Die nüchterne Statistik beweist, dass jährlich 600.000 Kinder in Deutschland einen Unfall erleiden, davon 4.000 tödlich. 60.000 Kinder bleiben lebenslang behindert.

Hinzu kommen rund 25.000 Unfälle durch Vergiftungen. Und etwa 11.000 Erwachsene verlieren Jahr für Jahr durch einen Unfall das Leben. Die Zahl derer, die - zum Teil schwer - verletzt werden, ist weit höher. Und zahlreiche verunglückte können ihre Arbeit nach einem Unfall nie wieder im vorherigen Maße aufnehmen; sie bleiben für das weitere Leben geschädigt. Bei Freizeitunfällen müssen Sie erhebliche finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Und selbst bei einem Arbeitsunfall entspricht die Unfallrente der Berufsgenossenschaft kaum dem vorher üblichen Einkommen: Der Lebensstandard kann nicht gehalten werden.

Eltern mit Kindern ist auf jeden Fall eine Kinder-Unfallversicherung anzuraten. Denn 70 % aller Kinderunfälle ereignen sich in der Freizeit, in dem Bereich also, in dem der sonst beschränkt bestehende Unfallschutz keine Wirkung hat. Auch hier wird bei Unfalltod wie auch bei Invalidität geleistet. Und im Schutz inbegriffen sind auch Vergiftungsfälle bei Kindern bis zu 10 Jahren. Kinder können vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr versichert werden.

Besonders wichtig sind aber auch ausreichend hohe Versicherungsleistungen. Denn Unfälle sind meist mit erheblichen finanziellen Folgen verbunden. Das monatliche Einkommen vermindert sich oder entfällt ganz, während neben den laufenden Verpflichtungen oft noch zusätzliche Kosten für eine Haushalthilfe oder Kindermädchen, für Kuren, Heil- und Hilfsmittel, etc. anfallen.

Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen eines Unfall geschützt. Der Schutz gilt rund um die Uhr auf der ganzen Welt.

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Fazit: Die private Unfallabsicherung ist ein unbedingtes Muss für Kinder, Jugendliche, Studenten, Berufsanfänger und Hausfrauen!

Sorgen Sie deshalb für zusätzlichen privaten Schutz gegen den finanziellen Absturz!

Hohe Leistungen im Invaliditätsfall, lebenslange monatliche Unfall-Rente, zusätzliche Leistungen wie Unfall-Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld. Wir ermitteln einen leistungsstarken Tarif, der Ihren Wünschen gerecht wird.

Worauf Sie bei einer privaten Unfallversicherung achten sollten.

  • Geltung
  • Optimal ist eine weltweit gültige 24-Stunden-Police, ohne Einschränkungen auf Freizeit oder bestimmte Situationen.
  • Versicherungssume
  • Die Versicherungssume sollte mindestens 100.000 EUR betragen.
  • Progression
  • Wegen des bessern Preis-Leistungs-Verhältnisses ist eine Progression empfehlenswert, die bei schwerer Invalidität mehr Geld leistet.
  • Verzicht auf Extras
  • Extras wie beispielsweise Krankenhaustageld, Genesungsgeld oder Kurkostenbeihilfe, verteuern den Versicherungsschutz nur unnötig und können über andere Versicherungen besser abgesichert werden.

 

 

 

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