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Altersvorsorge


1. Grundlagen der Altersversorgung
2. 3 Schichtenmodell
3. Staatliche Förderung und Auswirkung im 3 Schichtenmodell
4. 3 Schichtenmodell im Vergleich
5. Fondsgebundene Rentenversicherung
6. Altersversorgung mit Investmentfonds



  3 Schichtenmodell

Seit dem 1. Januar 2005 ist das Alterseinkünftegesetz in Kraft, mit dem das 3-Schichten-Modell für die Altersvorsorge eingeführt und das bisherige System der 3 Säulen (gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und Private Vorsorge) durch vom Staat geförderte Altersvorsorgeformen abgelöst wurde. Ein wenig gleicht das 3-Schichten-Modell der Altersvorsorge einem großen Baukasten: aus verschiedenen Elementen lässt sich individuell die passende Zukunftsvorsorge zusammenstellen:

1. Schicht Basisversorgung

Gesetzl. Rentenversicherung

Berufsständige Versorgung

RürupRente

Beiträge: zunehmend steuerbegünstigt

Renten: zunehmend steuerpflichtig

2. Schicht Zusatzversorgung

RiesterRente

BetriebsRente (z.B. Direktversicherung)

Beiträge: steuerfrei oder zulagengefördert

Renten: steuerpflichtig

3. Schicht Kapitalanlage

PrivatRente

Investmentfonds

Beiträge: aus versteuertem Einkommen

Renten: steuerbegünstigt

Erträge: Abgeltungsteuer

RürupRente

Zur Basisversorgung gehören neben der gesetzlichen Rentenversicherung und berufsständigen Versorgungssystemen auch die RürupRente (BasisRente).

Empfehlung: Die staatlich geförderte RürupRente erschließt erstmals Selbstständigen den Aufbau einer steuerlich geförderten Altersversorgung. Sie lohnt sich aber auch für Paare ohne Kinder und rechnet sich für Personen ab 55 Jahren durch den sog. Senioreneffekt. Durch diesen Effekt können aufgrund der sehr kurzen Laufzeit verhältnismäßig hohe Nachsteuerrenditen erzielt werden, da die steuerliche Abzugsmöglichkeit der Beiträhe höher ist als die spätere Steuerlast auf die Leistungen.

Sie profitieren schon heute von der steuerlichen Absetzbarkeit der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und Basisrente als Vorsorgeaufwand und können Schritt für Schritt Steuern sparen. So können Sie 2010 bereits 70 Prozent der Beiträge (maximal 14.000 Euro bzw. 28.000 Euro bei zusammen veranlagten Ehepaaren) steuerlich geltend machen. Bis 2025 steigt der Betrag auf bis zu 20.000 Euro p.a. (für zusammen veranlagte Ehepaare bis zu 40.000 Euro p.a.). Ihnen steht danach unterm Strich mehr Geld zur Verfügung, das Sie in Ihre Zukunft investieren können, um spätere Versorgungslücken zu verringern. Denn als Rentner werden Sie künftig stärker zur Kasse gebeten. Seit 2005 sind die Renten zu 50 Prozent steuerpflichtig. Bei späterem Rentenbeginn erhöht sich der zu versteuernde Teil der Renten auf bis zu 100 Prozent ab dem Jahr 2040.

Bei der vom Staat geförderten Rürup-Rente baut sich der Versicherte durch regelmäßige Beiträge ein Kapital auf, das frühestens ab dem 60. Lebensjahr als lebenslange monatliche Rente ausgezahlt wird.

Vorteile: Im Falle einer Arbeitslosigkeit wird das in der Rürup-Rente vorhandene Vermögen nicht für Arbeitslosengeld II-Berechnungen herangezogen! Im Todesfall wird aus dem vorhandenen Hinterbliebenenguthaben eine Hinterbliebenenrente an den Ehepartner oder die kindergeldberechtigten Kinder ausgezahlt.
Nachteile: Die Vorsorgeansprüche sind nicht beleihbar, nicht vererbbar, nicht veräußerbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar. Eine einmalige Kapitalauszahlung ist nicht möglich.

RiesterRente

Einen Riester-Vertrag kann jeder abschließen, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert oder Beamter ist.

Empfehlung: Grundsätzlich ist die RiesterRente für jeden empfehlenswert, der diese staatlich geförderte Anlageform in Anspruch nehmen kann, also Anspruch auf Riester-Förderung hat. Im Besonderen profitieren Berufsstarter und Familien mit Kindern sowie Ledige und Verheiratete mit einem hohen Einkommen. Auch nicht förderberechtigte Ehepartner erhalten staatliche Zulagen, wenn der förderberechtigte einen Vertrag abschließt.

Bei der RiesterRente fördert der Staat durch Zulagen und ggf. zusätzlichen Steuervorteil den Aufbau einer privaten, lebenslangen Rente. Die Beiträge fließen zum Beispiel in eine eigens dafür geschaffene, zertifizierte Rentenversicherung oder einen Fondssparplan. Das Kapital wird zwischen dem 60. und 67. Lebensjahr des Versicherten als monatliche Rente ausgezahlt – lebenslang.

Übrigens: Die Riester-Rente reicht nicht aus, um die bereits heute bestehende Versorgungslücke zwischen dem letzten Nettoeinkommen vor Rentenbeginn und der gesetzlichen Altersrente zu schließen.

Vorteile: Durch die erhebliche Förderung durch Zulagen und die Steuerersparnis liegt die Förderquote des Staates bei bis zu 91%. Zu Beginn der Rentenbezugszeit kann sich der Anleger - unter Berücksichtigung der Reduzierung der Rentenzahlungen - einen Betrag von 30% des angesparten Kapitals direkt auszahlen lassen. Das Guthaben im Riester-Vertrag ist pfändungssicher. Im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit und Bezug von Arbeitslosengeld II bleibt das eingezahlte Vermögen unberücksichtigt.

Nachteile: Wird ein Vertrag "schädlich" aufgelöst - also z. B. gekündigt und nicht übertragen, müssen die Zulagen und Steuervergünstigungen zurückgezahlt werden. Gleiches gilt beim Tod des Anlegers, sofern der Vertrag nicht auf einen Ehepartner übertragen wird.

BetriebsRente

Bei der staatlich geförderten betrieblichen Altersversorgung wird Bruttolohn steuerbegünstigt in Beiträge für den Aufbau einer lebenslangen privaten Rente umgewandelt.

Empfehlung: Jeder Arbeitnehmer kann steuerbegünstigt eine Altersversorgung über den Betrieb aufbauen. Insbesondere Arbeitnehmer mit hohem Einkommen erzielen einen hohen Vorteil aus Steuer- und Sozialversicherungsersparnis.

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren von dieser Art der Altersvorsorge. So sparen Arbeitgeber Lohnnebenkosten und Arbeitnehmer die Sozialabgaben und zusätzlich die Lohnsteuer. Die späteren Versorgungsleistungen führen zu voll steuerpflichtigen Einkünften, i. d. R. jedoch zu einem niedrigeren Steuersatz als in der Erwerbsphase.

So können beispielsweise bei der Direktversicherung bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze West (2010: 2.640 Euro) steuerfrei und für Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungsfrei aus dem Bruttolohn in Versicherungsbeiträge umgewandelt werden. Zusätzlich kann seit dem 1.1.2005 ein steuerfreier Betrag von bis zu 1.800 Euro eingezahlt werden.

Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung: Seit 1. Januar 2002 haben Sie als Arbeitnehmer grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Möglicherweise beteiligt sich Ihr Arbeitgeber an der betrieblichen Altersversorgung.

Vorteile für Arbeitgeber: Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung durch unternehmensindividuelles Angebot der betrieblichen Altersversorgung an die Mitarbeiter. Senkung der Lohnnebenkosten durch Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung bei Entgeltumwandlung. Mitarbeitermotivation und -bindung durch Unterstützung beim Aufbau der Altersvorsorge. Geringer Verwaltungsaufwand, da das Versicherungsunternehmen die komplette Abwicklung übernimmt. Wettbewerbsvorteil durch motivierte Mitarbeiter und Imageförderung des Unternehmens.
Vorteile für Arbeitnehmer: Steuerbegünstigte, zusätzliche Absicherung im Alter durch gezielte Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rente und privater Vorsorge. Steuer- und Sozialversicherungsersparnis durch Abzug des Beitrages vom Bruttogehalt (Sozialversicherungsersparnis bei Entgeltumwandlung). Wahlrecht zwischen einmaliger Kapitalauszahlung oder lebenslanger Rentenzahlung. Flexibilität bei Arbeitgeberwechsel, da der Vertrag einfach übertragen werden kann. Keine Anrechnung bei Arbeitlosengeld II.

Zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung stehen 5 Durchführungswege zur Verfügung: Pensions- und Unterstützungskassenzusage sowie die versicherungsförmigen Durchführungswege (Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds). Zusätzlich können unterschiedliche Gestaltungsformen gewählt werden: Arbeitgeber- , arbeitnehmer- (Entgeltumwandlung) oder mischfinanzierte Altersversorgung, Betriebsrente statt Vermögenswirksame Leistungen, Betriebsrente statt Lohnerhöhung oder Arbeitszeitgutschrift. Unsere Experten helfen Ihnen bei der richtigen Auswahl des Durchführungsweges und der Gestaltungsform.

PrivatRente

Der Klassiker der privaten Altersvorsorge ist die PrivatRente. Diese sichert eine lebenslange Rentenleistung zu.

Empfehlung: Eine PrivatRente kann grundsätzlich jeder abschließen. Sie ist jedoch besonders für Besserverdiener und Selbstständige geeignet.

Das Prinzip der PrivatRente ist einfach: Der Kunde stellt der Versicherung entweder durch Ratenzahlung oder durch eine Einmalzahlung, oder - wie bei einigen Versicherern möglich - durch eine Kombination aus beidem, Kapital zur Verfügung. Als Gegenleistung erhält er die Zusage, ab seinem Renteneintritt lebenslang monatlich einen bestimmten Betrag ausbezahlt zu bekommen. Der größte Unterschied zu den staatlich geförderten Vorsorgeformen wie Rürup- und RiesterRente, oder der betrieblichen Altersvorsorge ist die wesentlich größere Flexibilität bei der PrivatRente. So könnte zum Rentenbeginn auch das gesamte angesparte Vermögen ausgezahlt werden und auch während der Beitragszahlung kann der Vertrag in vielen Fällen z.B. beliehen oder übertragen werden.

Vorteile: Beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung erhält der Kunde bei Policen mit Beitragsgarantie vorab die Garantie einer (Mindest-) Rente, die lebenslang gezahlt und durch Gewinnbeteiligung erhöht wird. Grundsätzlich kann das Kapital aus der privaten Rentenversicherung an jeglichen, vom Kunden festgelegten, Bezugsberechtigten vererbt werden.
Nachteil: Die Beitragsleistungen werden vom Kunden selbst erbracht. Der Staat leistet dabei keine Unterstützung wie bei Riester-, Betriebs- oder RürupRenten.

Investmentfonds

Investmentfonds bestehen aus einer Vielzahl von Einzelanlagen. Bei den meisten Fonds handelt es sich um Aktien, viele Fonds investieren auch in festverzinsliche Papier wie Anleihen oder Immobilien. Durch die breite Streuung in unterschiedliche Papiere und Märkte ist das Risiko von Kursschwankungen bedeutend geringer als bei der einzelnen Anlage in Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren.

Empfehlung: Investmentfonds lohnen sich für alle, die sich nicht mit sicheren, aber niedrigen Zinsanlagen begnügen und die Renditechancen deutlich verbessern wollen. Sie lohnen sich für Arbeitnehmer als VL-Sparen, aber auch für Besserverdiener, die nicht allein auf die staatlich geförderte Altersversorgung setzen.

Für den Vermögensaufbau bieten sich Investmentsparern zwei Möglichkeiten an: Einmalanlagen für Sparer, die größere Summen investieren möchten, oder Fondssparpläne für Anleger, die den Vermögensaufbau durch kleine Beträge langfristig beginnen wollen.

Bei der Auszahlung kann der Anleger wählen, ob er das angesparte Vermögen einmalig durch Verkauf der Fondsanteile oder in monatlichen Raten als Auszahlungsplan mit und ohne Kapitalverzehr entnehmen möchte.

Vorteil: Auf Grundlage eines Chancen-Risikoprofils kann der ideale Mix zwischen sicherheits- und renditeorientierten Anlagen festgelegt werden. Durch eine breite Risikostreuung kann das Anlagerisiko minimiert werden. Bei einem Fondssparplan stellt sich nicht die Frage des optimalen Einstiegszeitpunkts. Fondssparer investieren antizyklisch und erzielen dadurch einen güsntigeren Durchschnittskurs (Cost Average Effekt).
Nachteil: Der Anleger nutzt die Chancen der Kapitalmärkte, ist aber auch den Risiken von Kursschwankungen ausgesetzt.

Näheres erfahren Sie unter www.investmentberatung.de . Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Anlage in Investmentfonds.

 

 

 

 

 


 






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