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WISSENSWERTES ZUR PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG

Tipps zum Versicherungswechsel

Wechsel von der Gesetzlichen in die Private.

Arbeitnehmer können wechseln. Voraussetzung ist aber, dass Ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese legt fest, bis zu welcher Höhe des jährlichen Bruttoarbeitsentgelts Arbeitnehmer der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen. Wer im Jahr 2010 mehr als 49.950 EUR (4.162,00 EUR pro Monat) verdient kann wechseln. Für Arbeitnehmer, deren Jahresarbeitsentgelt am 31.12.2002 über der Versicherungspflichtgrenze des Jahres 2002 lag und die an diesem Tag privat krankenversichert waren, gilt seit dem Jahr 2003 eine besondere Versicherungspflichtgrenze. Im Jahr 2010 beträgt diese 45.000 EUR (3.750 EUR monatlich).

Aber Wechselwillige müssen eine 3-Jahresfrist beachten: Mit der Gesundheitsreform 2007 (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz / GKV-WSG) ist unter anderem mit dem Stichtag 2. Februar 2007 eine 3-Jahres-Wechselfrist in Kraft getreten. Demnach sind Arbeitnehmer erst versicherungsfrei, wenn die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren überschritten wird. Die Versicherungspflicht endet mit Ablauf des dritten Kalenderjahres, in dem die JAEG überschritten und die JAEG des Folgejahres auch überschritten wird. Für Berufsanfänger und bei Wechsel des Arbeitgebers gilt die Frist gleichermaßen. Arbeitnehmer, die noch nicht die 3-Jahres-Wechselfrist erfüllen, bleiben versicherungsfrei, wenn sie am 2. Februar 2007 privat versichert waren oder ihre Mitgliedschaft in der GKV gekündigt hatten, um in die PKV zu wechseln. Für Selbständige, Freiberufler und Beamte ist die 3-Jahres-Wechselfrist nicht maßgeblich; ein Wechsel in die private Krankenversicherung ist unabhängig vom Einkommen möglich.

Wechsel von den Privaten in die Gesetzliche.
    Eine Rückkehr in die GKV ist nicht ohne Weiteres möglich. Grundsätzlich kann eine Rückkehr in die GKV nur erfolgen, wenn die Versicherungspflicht oder ein Anspruch auf eine Familienversicherung gegeben ist. Für Personen, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, ist dieser Weg nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich: Wenn ab Alter 55 in den letzten 5 Jahren für mindestens 2,5 Jahre eine Pflichtversicherung in der GKV bestand. Die 55-Jahres- Grenze gilt nicht, wenn Versicherungspflicht aufgrund des Bezuges von ALG II eintritt.
    Wechsel zwischen den Privaten.

Ein Wechsel innerhalb der PKV ist grundsätzlich möglich, aber nicht ratsam. Denn der Versicherte hat einen individuellen Vertrag mit einer dauerhaften persönlichen Beziehung abgeschlossen. Je länger der Vertrag besteht, desto dauerhaftere Rechte erwirbt der Versicherte. So können Krankheiten, die während der Zugehörigkeit bei der bisherigen Versicherung aufgetreten sind, zu risikoerheblichen Vorerkrankungen werden, die, wenn überhaupt, nur gegen einen Mehrbeitrag versichert werden können. Neue Wartezeiten und das höhere Eintrittsalters beim Wechsel führen zu weiteren Verschlechterungen gegenüber dem Altvertrag.

Ein weiterer Hinderungsgrund ist entschärft worden, wenn der private Krankenvollversicherungsschutz ab dem 1. Januar 2009 begründet wurde. Denn die kalkulierten Alterungsrückstellungen in Höhe des Teils der Versicherung, dessen Leistungen dem Basistarif entsprechen, werden an den neuen Versicherer übertragen. Es werden also Alterungsrückstellungen in der Höhe übertragen, wie sie sich ergeben hätten, wenn der Versicherte von Beginn an im Basistarif versichert gewesen wäre, jedoch nicht mehr, als nach dem alten Tarif zu übertragen gewesen wären. Sah der alte Tarif nämlich insgesamt geringere Leistungen als der Basistarif vor, werden auch entsprechend weniger Alterungsrückstellungen übertragen. Im Gegensatz zu bereits bestehenden Verträgen muss die Möglichkeit zur Mitnahme der Alterungsrückstellungen in Neuverträgen einkalkuliert werden. In allen anderen Fällen ist eine Übertragung der Alterungsrückstellungen nicht möglich.

Singles
Für Singles mit einem hohen Einkommen lohnt sich die Private Krankenversicherung. Beziehen Sie aber Ihre aktuelle und zukünftige Lebensplanung in diese Entscheidung mit ein. Eine spätere Familiengründung mit zwei oder mehr Kindern kann dann zu höheren Kosten führen. In der Gesetzlichen sind Kinder dagegen beitragsfrei mitversichert.
Berufstätige Ehepaare
Berufstätige Ehepaare ohne bzw. mit maximal 2 Kindern sind in der Privaten Krankenversicherung gut platziert. Kinder müssen nicht bei der gleichen Versicherung untergebracht werden wie das Elternteil. Einige Gesellschaften bieten günstigere Tarife speziell für Kinder an.
Familie mit einem Einkommen
Wird der Familienunterhalt nur durch ein Einkommen gesichert, ist die gesetzliche Krankenkasse die bessere Alternative. Durch das freie Kassenwahlrecht können Sie ebenfalls viel Geld sparen. Führen Sie einen Vergleich der Kassen durch und werten Sie Ihren gesetzlichen Versicherungsschutz durch eine Private Krankenzusatzversicherung auf.
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Wichtiger Hinweis

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