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WISSENSWERTES ZUR PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG
Süddeutsche Zeitung, Mittwoch, 5. Juni 2002
Flucht aus den Kassen
Gesundheitsreform muss auf Prävention setzen oder sie scheitert
Von Thorsten Koch Der Plan der Bundesregierung für eine Verschärfung der Versicherungspflicht hat eine Massenflucht gut verdienender Mitglieder aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausgelöst. Nach internen Schätzungen der Kassen sind zwischen Dezember 2001 und April dieses Jahres rund 320 000 freiwillig Versicherte zu den Privaten gewechselt. Die SPD hatte angekündigt, nach der Bundestagswahl im Herbst die Beitragsgrenze für Neuverträge in der privaten Krankenversicherung von derzeit 3 375 Euro Bruttoeinkommen monatlich auf voraussichtlich 4500 Euro anzuheben. Das Festlegen von Grenzen bedeutet Zwang, dem sich viele spontan entziehen wollen, ohne Rücksicht darauf, wer nun die besseren Leistungen bringt. (...)

Financial Times Deutschland, Do, 13. Juni 2002
Private Krankenversicherung erzielt Rekord im Neugeschäft
Wegen der von der Regierung geplanten Anhebung der Versicherungspflichtgrenze blickt die Branche aber mit Sorge in die Zukunft
Die privaten Krankenversicherer (PKV) verzeichneten im vergangen Jahr den stärksten Zulauf seit 25 Jahren. Im Hauptgeschäftsfeld Krankenvollversicherung nahm die Zahl der Kunden um 216000 zu. Mit 7,7 Millionen Versicherten haben die Privaten jetzt einen Anteil von 9,3 Prozent am Krankenversicherungsmarkt. Die Freude über den Anstieg in 2001 ist in der Branche allerdings getrübt. Denn ein wesentlicher Grund für den Wechsel in die private Krankenversicherung war für viele die anhaltende Debatte über die Anhebung der Versicherungspflichtgrenze. Und genau sie könnte die PKV-Branche im Mark treffen. Die Versicherungspflichtgrenze – auch als Friedensgrenze genannt – legt fest, ab welchem Einkommen abhängig Beschäftigte entscheiden können, ob sie sich gesetzlich, privat oder gar nicht krankenversichern wollen. Zurzeit liegt die Grenze bei 3375 EUR – wer weniger verdient, ist Zwangsmitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Jetzt hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angekündigt, dass die SPD im Falle des Wahlsieges die Versicherungspflicht erst ab 4500 EUR aufheben will. Die Hürde für den Eintrit in die PKV würde damit so hoch gelegt, dass nur noch wenige junge Versicherte sie nehmen können. (...)

Financial Times, So, 23.12.2001
Höhere Hürden für Wechsel in private Krankenversicherung geplant
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung massiv erschweren. Im Frühjahr plant sie, ihr Konzept für eine Gesundheitsreform vorzulegen.
Im Rahmen der geplanten, umfassenden Gesundheitsreform soll die Pflichtversicherungsgrenze um mehr als 2000 DM (1023 Euro) auf 4500 Euro oder 8800 DM angehoben werden, kündigte Schmidt in der "Berliner Zeitung" an. Von Beginn kommenden Jahres an liegt die Krankenkassen- Versicherungspflichtgrenze bei 3375 Euro (6600 DM). Nur wer mehr verdient, kann in eine Privatversicherung wechseln. Schmidt plädiert seit kurzem dafür, diesen Betrag an die Beitragsbemessungsgrenze West in der Rentenversicherung anzupassen. (...)

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