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Altersvorsorge


1. Grundlagen der Altersversorgung
2. 3 Schichtenmodell
3. Staatliche Förderung und Auswirkung im 3 Schichtenmodell
4. 3 Schichtenmodell im Vergleich
5. Fondsgebundene Rentenversicherung
6. Altersversorgung mit Investmentfonds



 Staatliche Förderung und ihre Auswirkung im 3 Schichtenmodell



RürupRente

Ziel der Basisrente ist es vornehmlich, ein privat finanziertes Pendant zur gesetzlichen Rentenversicherung einzuführen. Deshalb kann grundsätzlich jeder Steuerpflichtige die Basisrente abschließen. Vor allem wer im Alter keine oder eine im Vergleich zum Nettoeinkommen niedrige gesetzliche Rente erwartet, ist Nutznießer dieser Regelung. Also: Selbstständige (insbesondere Gewerbetreibende) und Angestellte mit einem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze (2010: 66.000 Euro (West), 55.800 Euro (Ost) Bruttojahreseinkommen).

Um in den Genuss steuerlicher Förderung zu kommen, müssen RürupRenten strengen Kriterien genügen. Private Leibrentenversicherungen und neuerdings auch Bank- und Fondsauszahlpläne werden als Basisrenten anerkannt.

-
Dazu müssen sie im Kapitaldeckungsverfahren finanziert sein,
-
die Zahlung einer monatlichen Rente vorsehen, auf das Leben des Rentenempfängers und auf dessen Lebenszeit abgeschlossen werden,
-
einen Rentenbeginn nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres vorsehen und
-
eine Anwartschaft gewähren, die nicht beleihbar, nicht veräußerbar, nicht kapitalisierbar und nicht vererbbar ist (ähnlich der Konstruktion der gesetzlichen Rente).

Die Höchstgrenze der gesamten Altersvorsorgeaufwendungen liegt bei 20.000 Euro (Ledige) bzw. 40.000 Euro (Verheiratete) pro Jahr. Davon steuerlich abziehbar ist ein prozentualer Anteil, der im Jahr 2010 bei einem Prozentsatz von 70% liegt und bis 2025 jährlich um 2 Prozentpunkte auf 100% ansteigt.

RiesterRente

Familien profitieren von einer hohen Zulage und Besserverdiener von der Steuerersparnis. Allerdings kann nicht jeder die staatliche Förderung in Anspruch nehmen.

Riesterförderfähig sind grundsätzlich alle Pflichtversicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung wie Arbeiter und Angestellte, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende.

Außerdem zählen u.a. zum Kreis der Förderberchtigten

-
Beamte, Richter und Soldaten,
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Bezieher von Krankengeld, Arbeitslosengeld I und II,
-
Eltern in der Kindererziehungszeit,
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geringfügig Beschäftigte, wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet und den Pauschalbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung von 15 % auf den jeweils vollen Beitragssatz (2010: 19,9 %) aufgestockt haben
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Personen, die eine Rente wegen voller Erwerbsminderung oder wegen Dienstunfähigkeit aus einem Alterssicherungssystem (z. B. gesetzliche Rentenversicherung) beziehen und
-
mittelbar Förderberechtigte, wenn der Ehegatte einen Riestervertrag abschließt.

Je nach Familienstand und Anzahl der Kinder sowie Einkommen fördert der Staat durch Zulagen einen Riestervertrag. Für Kinder, die nach dem 1.1.2008 geboren sind, wird eine Kinderzulage in Höhe von 300 EUR gezahlt. Für Förderberechtigte, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhöht sich die Grundzulage um einmalig 200 EUR.

Grundzulage Zulage Ehepaar Kinderzulage
ab 2008 154 EUR 308 EUR 185 (300) EUR

Um die volle Zulage zu erhalten, muss der Förderberechtigte einen so genannten Mindesteigenbeitrag leisten. Dieser beläuft sich seit dem Jahr 2008 auf 4 % des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens – maximal 2.100 EUR- abzüglich der jeweiligen Zulage. Wird ein geringerer Beitrag als der Mindesteigenbeitrag in den Vertrag eingezahlt, wird die Zulage im Verhältnis des tatsächlich gezahlten Eigenbeitrags zum Mindesteigenbeitrag gekürzt.

Steuerpflichtige Riestersparer profitieren von einem zusätzlichen Sonderausgabenabzug, der seit 2008 maximal 2.100 EUR beträgt. Der komplette Beitrag inklusive Zulage, maximal 2.100 EUR pro geförderter Person, wird automatisch in der Einkommensteuer-Veranlagung als Sonderausgabe abgezogen. Ist die Steuerersparnis höher als die bereits erhaltene Zulage, erhält man auch noch die Differenz zu der bereits erhaltenen Zulage. Zu den begünstigten Aufwendungen gehören nicht nur die geleisteten Riesterbeiträge, sondern auch die Zulagen.

BetriebsRente

Die betriebliche Altersversorgung ist in einem System aus Arbeitsrecht, Steuer-, Sozialversicherungs- und Bilanzrecht sowie Versicherungsrecht eingebettet. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können aus 5 Durchführungswegen wählen:

Pensionszusage Unterstützungskasse Direktversicherung Pensionskasse Pensionsfonds

Welcher Durchführungsweg der geeignete ist, kann nur in einem Beratungsgespräch herausgefunden werden.

Die Beiträge für eine Betriebsrente können entweder durch den Arbeitgeber oder durch den Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung) finanziert werden. Eine Mischfinanzierung, bei der der Arbeitgeber sich an der Finanzierung beteiligt, ist ebenfalls möglich. Je nach Durchführungsweg und Finanzierungsart ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen auf die Besteuerung und Verbeitragung der Beiträge und Renten zu einer Betriebsrente. Einen ersten Überblick bietet folgende vereinfachte Übersicht der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung der Beiträge und Renten:

PZ
UK
DV
PK
PF
Ansparphase
Keine Besteuerung
Steuer- und sozialversicherungsfrei bis 4% BBG DRV, weitere 1.800 EUR steuerfrei
Rentenphase
Besteuerung der Renten
Besteuerung der Renten und ggf. Beitrag zur Krankenversicherung der Rentner

Wegen der Komplexität der betrieblichen Altersversorgung beschränkt sich die folgende Darstellung nur auf die Direktversicherung, der verbreiteste Durchführungsweg.

Die Beiträge zur Direktversicherung sind beim Arbeitnehmer jährlich bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung West (BBG/DRV für 2010: 2.640 EUR) einkommensteuerfrei, wenn Sie im Rahmen eines ersten Dienstverhältnisses gezahlt werden . Für Neuzusagen ab dem 1.1.2005 besteht nach Ausschöpfung der 4% BBG/DRV ein erweiterter Förderrahmen in Höhe von bis zu 1.800 EUR, sofern keine Pauschalbesteuerung nach §40b EStG genutzt wird.

Bis zu 4% BBG/DRV sind die Beiträge auch sozialversicherungsfrei , aber im Rahmen des erweiterten steuerlichen Förderrahmens in Höhe von 1.800 EUR von der Sozialversicherung nicht befreit.

Die Leistungen aus der Direktversicherung unterliegen der vollen Besteuerung und Verbeitragung in der Gesetzlichen Krankenversicherung/Pflegeversicherung.

Eine Übersicht zeigt die Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber:

Vorteile für den Arbeitnehmer:
-
Steuerfreie Beiträge bis 4% BBG/DRV (West) Steuerfreie 1.800 EUR sofern Lohnsteuerpauschalierung nicht genutzt wird (Neuzusagen ab 01.01.2005)
-
Beiträge sind sozialabgabenfrei i. H. v. max. 4% BBG/DRV (West)
-
günstige Besteuerung der Rentenleistungen im Alter
-
Bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen Fortführung des Vertrags privat oder über den neuen Arbeitgeber
-
Keine Anrechnung auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV-sicher)
-
Kapitalwahlrecht

 

Vorteile für den Arbeitgeber:
-
Senkung der Lohnnebenkosten durch sozialversicherungsfreie Beiträge bis 4% der BBG/DRV
-
Einfach und verwaltungsarm Auslagerung betriebsfremder Risiken
-
Kein Bilanzausweis
-
Beiträge sind Betriebsausgaben
-
Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung ist erfüllt
-
Unterstützung der Arbeitnehmer beim Aufbau einer Zusatzversorgung
-
Bei vorzeitigem Ausscheiden des Mitarbeiters entstehen i. d. R. keine weiteren Forderungen
-
Keine Zusatzkosten (kein Beitrag zum Pensions-Sicherungs-Verein)
-
Insolvenzschutz durch unwiderrufliches Bezugsrecht

PrivatRente

Der Staat beteiligt sich nicht am Aufbau einer PrivatRente. Doch die günstige Besteuerung der Rentenleistungen

Da die Ansparleistung in die private Rentenversicherung aus dem vollversteuerten Einkommen der Kunden erfolgt, unterliegt die Rente aus der Versicherung der Ertragsanteilsbesteuerung. Dies bedeutet, dass nur der durch Zins und Zinseszins entstehende Gewinn besteuert wird. Wer hier einen langen Atem hat und später die Rente bezieht, kann Geld sparen und seine Rente erhöhen - denn die Ertragsanteilsbesteuerung wird gestaffelt nach dem Alter des Kunden berechnet.

Alter zu Rentenbeginn
zu versteuernder Ertragsanteil
60 Jahre
22%
63 Jahre
20%
65 Jahre
18%
67 Jahre
17%

Erhält er z.B. mit 60 Jahren seine Rentenzahlung, werden 22% davon mit dem persönlichen Steuersatz versteuert. Mit 63 Jahren sind dies noch 20% und mit 67 Jahren nur noch 17%.

Einen Sonderfall stellt die Kapitalabfindung zu Rentenbeginn dar. Hier unterliegt der Differenzbetrag zwischen Versicherungsleistung und entrichteten Beiträgen der Einkommenssteuer. Es sei denn, der Kunde ist bereits 60 Jahre und hat vorher mind. 12 Jahre in die Police eingezahlt, dann ist nur die Hälfte des Betrages einkommenssteuerpflichtig.

Investmentfonds

Seit 2009 werden Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden sowie Kursgewinne von Wertpapieren einheitlich mit 25% Abgeltungsteuer besteuert. Dieser Satz erhöht ich noch um den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer.

Die Kapitalertragsteuer fällt für Erträge und Gewinne über den Sparerpauschbetrag (801 EUR / 1.602 EUR für Alleinstehende / Verheiratete) an und wird von den Banken abgeführt. Deshalb sollten Fondssparer prüfen, ob sie sich mit einem Freistellungsauftrag von der Zahlung der Kapitalertragsteuer befreien lassen können und somit die Erträge steuerfrei kassieren können.

Liegt der persönliche Steuersatz unter 25%, muss auch nur der niedrigere Satz für Kapitalerträge gezahlt werden. Im Rahmen der Steuererklärung prüft das Finanzamt, ob zuviel Steuern abgeführt wurden und erstattet den Überzahlungsbetrag. Von dieser Regelung profitierenvor allem Rentner und Sparer, die zwar Kapitaleinkünfte, aber sonst eher geringe Einkommen haben.

Bei Erwerb von Wertpapieren vor dem 1.1.2009 bleiben Kursgewinne steuerfrei, wenn die Papiere mindestens zwölf Monate im Depot lagen.

Was bei ausländischen Investmentfonds und ausländischen Depots noch zu beachten ist, erfahren Sie auf .....

Wichtig: Fondssparen durch Vermögenswirksame Leistungen.

Mit der Arbeitnehmer-Sparzulage fördert der Staat vermögenswirksamen Leistungen (VL). Die Höhe der Arbeitnehmer-Sparzulage ist abhängig von der Anlageform: Es gibt sie nur für das Bausparen und das Beteiligungssparen ( Fondssparplan oder Mitarbeiterbeteiligung). Keine Arbeitnehmer-Sparzulage gibt es dagegen, wenn vermögenswirksame Leistungen in Sparverträgen bei einem Kreditinstitut oder Kapitallebensversicherungen angelegt werden.

Die Arbeitnehmer-Sparzulage erhält man nur, wenn das zu versteuernde Einkommen unter einer bestimmten Grenze bleibt, und zwar bei Alleinstehenden 20.000 EUR (17.900 EUR bei Bausparen), bei Verheirateten 40.000 EUR (35.800 EUR bei Bausparen).

Das zu versteuernde Einkommen darf nicht mit dem Bruttoeinkommen verwechselt werden: Das Bruttoeinkommen darf erheblich höher sein, denn davon werden unter anderem Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen abgezogen, um das zu versteuernde Einkommen zu berechnen. Wer Kinder hat, darf bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens, das für die Arbeitnehmer-Sparzulage maßgebend ist, immer die Freibeträge für Kinder abziehen. Dies gilt auch dann, wenn man diese Freibeträge tatsächlich gar nicht erhält, sondern es beim ausgezahlten Kindergeld bleibt.

Wie hoch ist die Arbeitnehmer-Sparzulage?
Anlageform
Förderhöchstbetrag
Sparzulage pro Jahr
Bausparen
470 EUR
9 %
43,00 EUR
Fondssparen
400 EUR
20 %
80,00 EUR
Gesamtförderung
870 EUR
123,00 EUR

Tipp: Betriebliche Altersversorgung (bAV) statt VL

Vermögenswirksame Leistungen sind als Entgeltbestandteil grundsätzlich steuer- und sozialversicherungspflichtig. Dies wirkt sich i. d. R. negativ auf das Nettogehalt der Arbeitnehmer aus. Mit bAV statt VL können nun VL für eine bAV eingesetzt werden. Arbeitnehmer sparen dabei Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Arbeitgeber senken ihre Lohnnebenkosten durch die Sozialversicherungsersparnis, die sie aus der Umwandlung der bisherigen VL-Zahlung in eine bAV realisieren.

Im Rahmen der Entgeltumwandlung können zwei Varianten angeboten werden: Verwendung der vormaligen VL-Zahlung

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als Beitrag in die bAV: Arbeitnehmer haben hierbei bei gleichem Anlagebetrag ein höheres Nettoeinkommen als bei Auszahlung der VL. Arbeitgeber senken ihre Lohnnebenkosten durch die Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen.
-
plus Nutzung der daraus resultierenden Steuer- und Sozialversicherungsersparnis als erhöhten Beitrag in die bAV.

Förderquote mit bAV: Im Ergebnis realisieren Arbeitnehmer bei gleichbleibendem Nettoeinkommen einen bis zu doppelt so hohen Anlagebetrag und damit eine Förderquote von 50% und mehr als bei Auszahlung der VL.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






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 Weiter mit: Kapitallebensversicherung
 Weiter mit: Fondsgebundene Versicherung (Lebens-/ Rentenversicherung)
 Weiter mit: Altersvorsorge mit Investmentfonds


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