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WISSENSWERTES ZUR PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG

Die Unterschiede zwischen Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung

Seit dem 01.01.2009 gilt die Pflicht zur Versicherung, d.h. dass eine Krankenversicherung, die der Pflicht zur Versicherung genügen soll, muss mindestens über ambulanten und stationären Versicherungsschutz verfügen. 86 Prozent der Bundesbürger (ca. 70 Mill. Versicherte) sind zur Zeit gesetzlich krankenversichert. Die Kürzungen nach den Gesundheitsreformen der letzten Jahre und die Höhe der Zuzahlungen veranlassen inzwischen viele Kassenpatienten, sich privat zu versichern. Ob gesetzlich oder privat, beide Systeme haben Vor- und Nachteile, die jeder für sich prüfen sollte.
Die Gesetzliche Krankenver-sicherung (GKV) Die Private Krankenversicherung (PKV)
Die GKV funktioniert nach dem Solidarprinzip. Alle gesetzlich Versicherten werden gleich behandelt. Die PKV funktioniert nach dem Individualprinzip. Der Versicherungsschutz kann individuell nach den persönlichen Bedürfnissen gestaltet werden.
Ab 2009 wird die Finanzierung über den sog. Gesundheitsfonds finanziert. Es gilt ein von der Bundesregierung beschlossener einheitlicher prozentualer Beitragssatz. Zusätzlich können die Krankenkassen von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag fordern, wenn sie mit dem zugewiesenen Geld nicht auskommen. Jeder Versicherte zahlt einen indivduellen Beitrag. Er richtet sich nach Eintrittsalter, Geschlecht, Gesundheitszustand und dem individuell gewählten Versicherungsschutz.
Die Beiträge werden nach dem Umlageverfahren unter sozialen Aspekten erhoben - ohne Bildung von Altersrückstellungen. Die Beiträge werden nach dem Kapitaldeckungsverfahren gebildet und damit Rückstellungen für das Alter aufgebaut.

Rund 51,3 Mill. Mitglieder zählen die GKV. Davon ist der größte Teil als Angestellter oder Arbeiter pflichtversichert. Wer weniger als 49.950 EUR (2010) im Jahr verdient, unterliegt der Versicherungspflicht. Nur die Wahl der Krankenkasse ist frei.

Nur 8,8 Mill. Versicherte zählt die PKV. Denn nur wer über der Versicherungspflichtgrenze liegt, kann zur PKV wechseln. Beim Wechsel ist aber seit 2007 eine 3-Jahres-Wechselfrist zu beachten. Außerdem haben Beamte, Selbstständige und Freiberufler die Möglichkeit, sich privat zu versichern.
Jedes Mitglied zahlt einen bestimmten Anteil seines Bruttoeinkommens, Familienmitglieder sind beitragsfrei mitversichert. Jeder Versicherte zahlt einen individuellen Beitrag. Familienmitglieder müssen jeweils eine Police abschließen.
Der Leistungskatalog ist gesetzlich definiert. Eine individuelle Erweiterung kann nur durch eine Private Zusatzversicherung erreicht werden. Je nach Bedarf kann der Versicherungsschutz individuell zusammengestellt werden; vom Basis- bis zum Spitzenschutz.
Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken rechnen direkt mit der Krankenkasse ab. Die Abrechnung mit Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken übernimmt der Versicherte selbst. Die Kosten werden durch den Versicherer erstattet.
Wer von der gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechselt, ist an diese Entscheidung gebunden. Der Wechsel zurück in die gesetzlichen Krankenkassen ist im Allgemeinen nicht möglich. Ausnahmen bestehen hier aber: Unterschreitet das Einkommen die Bemessungsgrenze oder tritt Arbeitslosigkeit ein, können Ausnahmen gemacht werden.
Es besteht keine Kündigungsmöglichkeit durch die Krankenkasse. Der Gesetzgeber kann die Leistungen einschränken oder verändern. Es besteht keine Kündigungsmöglichkeit durch den Versicherer. Die vertraglich vereinbarten Leistungen können nicht verändert oder eingeschränkt werden.
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