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Berufsunfähig: Jeder Vierte betroffen - Den Absturz verhindern.

Das Risiko, den Beruf weit vor der Rente aufgeben zu müssen, ist viel höher als die meisten vermuten. Statistisch trifft es jeden Vierten. Doch die meisten Berufstätigen unterschätzen das Risiko, berufsunfähig zu werden. Sie sind auch über die finanziellen Folgen im Unklaren. Denn viele erliegen dem Irrglauben, dass die gesetzliche Rentenversicherung ausreichend ist. Dem ist aber nicht so. Denn ab 1961 Geborene bekommen seit dem 1.1.2001 keine Berufsunfähigkeitsrente mehr vom Staat. Die von dieser Regelung Betroffenen können sich mit einer privaten Berunfsunfähigkeitsversicherung vor den Folgen schützen.

So stellt FINANZtest schon 2001 (Heft 08) fest: "Privater Versicherungsschutz muss sein! Seit dem 01.01.2001 gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. Deswegen mahnt FINANZtest die Bundesbürger" Privater Versicherungsschutz muss sein! Eine private Berufsunfähigkeits-versicherung wird immer wichtiger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Berufsunfähigkeit nicht mehr. FINANZtest TIPP. Schließen Sie so bald wie möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Auch viele jüngere Leute müssen aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf aufgeben. Und: Je niedriger das Eintrittsalter, desto niedriger sind die Beiträge für den Versicherungsschutz."

Dazu ein paar Zahlen: Bis Ende 2008 waren laut Deutsche Rentenversicherung (DRV) allein mehr als 1,56 Millionen Menschen berufs- bzw. erwerbsunfähig (BU/EU). Jedes Jahr kommen ca. 163.000 BU/EU-Fälle hinzu (DRV 2008). Im Schnitt sind sie dann erst 50,7 Jahre alt. Die Personen, denen etwas passiert werden zudem immer jünger. So werden bei den 25- bis 34-jährigen ca. 60.000 neue BU/EU-Fälle pro Jahr gemeldet. Ein Grund für die hohe Zahl an EU/BU-Fällen ist der drastische Anstieg der Zivilisations-krankheiten (Herz, Psyche, Krebs).
Absturz verhindern. Berufsunfähig wird man schnell.
Alle 6 Sekunden passiert ein Heim- oder Freizeitunfall in Deutschland. Die finanziellen Folgen einer Invalidität sind nicht absehbar!
 
IN ANLAGEBERATUNG ONLINE
1. Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr
- Die entscheidenden Änderungen im Einzelnen
- Voraussetzungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente
- Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?
- Wir haben getestet: Unsere Empfehlungen für Sie
2. Welche Zielgruppen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen
3. Checkliste private Berufsunfähigkeitsversicherung
4. Unser Angebot zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie


Die gesetzliche Absicherung allein genügt nicht. Ohne private Vorsorge für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit bleibt den Betroffenen höchstens eine gesetzliche Invalidenrente. Sie ist jedoch sehr niedrig: In den alten Bundesländern liegt sie derzeit bei durchschnittlich 753 EUR, in den neuen bei etwa 662 EUR (DRV 2008). Ob damit der Lebensstandard gehalten werden kann, muss jeder für sich beantworten. Doch Vorsicht! Die volle Rente erhalten aber nur diejenigen, die so krank sind, dass sie keinen Beruf mehr ausüben können, nicht einmal mehr als Pförtner. Auch höher qualifizierte Arbeitnehmer müssen – sofern sie nach dem 1.1.1961 geboren sind – jetzt jede andere Arbeit annehmen, die sie noch bewältigen können. Es wird nur noch das Leistungsvermögen beurteilt. Bisherige Kriterien wie beruflicher Status und Lebensstellung bleiben unberücksichtigt. Wer mehr als 3 Stunden, aber weniger als 6 Stunden pro Tag arbeiten kann, der erhält auch nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Also es wird erwartet, dass ein zusätzliches Einkommen vorhanden ist.

Privater Schutz ist notwendig.
Da es vom Staat nur einen Notgroschen gibt, ist private Vorsorge das Gebot der Stunde. Sie ist mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) möglich, die eine monatliche Rente zahlt, wenn ein Versicherter seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Finanztest untersucht regelmäßig die Angebote von Versicheren. Nur diejenigen erhalten das begehrte Finanztest-Qualitätsurteil, die festgelegte Kriterien erfüllen. Das Ergebnis ist erfreulich: Die Zahl der Angebote, die die Kriterien für das Finanztest-Qualitätsurteil „sehr gut" erfüllen, hat sich im Vergleich zu den Vorjahren erhöht. So hat Finanztest in der aktuellen Ausgabe (7/2010) 39 Tarife mit "sehr gut" bewertet. Bei der Beurteilung der Angebote waren die Versicherungsbedingungen wieder das ausschlaggebende Kriterium. Denn wichtiger als der Preis ist, dass eine Versicherung im Ernstfall wirklich zahlt. Kann sie wegen wenig kundenfreundlicher Bedingungen die Zahlung verweigern, nutzt es dem Betroffenen nichts, wenn er jahrelang preiswert versichert war.


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Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr.

Seit dem 01.01.2001 gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. Deswegen mahnt Finanztest: "Berufsunfähig. Privater Versicherungsschutz muss sein! Absturz verhindern. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer wichtiger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Berufsunfähigkeit nicht mehr".

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Die entscheidenden Änderungen der Reform:

Das Paradoxe nun ist, dass trotz dieses erheblichen Bedarfs bei einer hohen Anzahl von Erwerbstätigen seit dem 1.1.2001 die gesetzlichen Leistungen von der Bundesregierung erheblich reduziert wurden:

  • Die Berufsunfähigkeitsrente wird durch die neue leistungsarme Erwerbsminderungsrente ersetzt.


  • Wer nach dem 1.1.1961 geboren ist, bekommt keine Rente mehr wegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit vom Staat.


  • Die neue Erwerbsminderungsrente ist Teil des gesetzlichen Rentensystems und beträgt bei voller Erwerbsminderungsrente 40-50 % vom Nettoeinkommenund bei halber Rente nur 20-25 % vom Nettoeinkommen (s.u.).
  • Die entscheidenden Änderungen im Einzelnen:

    - Die Renten wurden gekürzt.

    - Die Renten werden später gezahlt.

    - Die Renten sind grundsätzlich befristet.

    - Die gesetzliche Rentenversicherung kann Sie fast uneingeschränkt auf andere Berufe verweisen, die Sie annehmen müssen, ohne dass Ihr früherer Beruf berücksichtigt wird.

    - Auf die Arbeitsmarktlage wird keine Rücksicht mehr genommen.



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    Voraussetzungen für die neue Erwerbsminderungsrente:
  • Die volle Rente i.H.v. 40-50 % vom Nettoeinkommen wird gezahlt, sofern Sie weniger als 3 Stunden täglich arbeiten können.
  • Die halbe Rente i.H.v. 20-25 % vom Nettoeinkommen wird gezahlt, sofern Sie weniger als 6 Stunden täglich arbeiten können. Dabei ist eine Verweisung möglich, d.h. es ist unerheblich, ob die Tätigkeit im erlernten Beruf ausgeübt wird oder nicht!


  • Beispiel (grob überschlägig):
    Bruttoeinkommen 2.500 EUR, Nettoeinkommen 1.855 EUR (StKl III/0) pro Monat
  • Volle Erwerbsminderungsrente etwa 909 EUR pro Monat
  • Halbe Erwerbsminderungsrente etwa 454 EUR pro Monat


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    Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?

    Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass es seit dem 1.01.2001 keine Berufsunfähigkeits- und keine Erwerbsunfähigkeitsrente mehr gibt. Stattdessen gibt es eine leistungsschwache vereinheitlichte Erwerbsminderungsrente, die völlig unabhängig vom individuellen Berufsbild des Erwerbstätigen ist und dessen finanzielles Ausfallrisiko bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit nicht abdeckt.

    Gerade junge Erwerbstätigen werden hierdurch erheblich schlechter gestellt, so dass für diese die private Vorsorge existentiell wichtig geworden ist. Jeder junge Erwerbstätige ist heute gezwungen, selbst eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, wenn er im Falle der Berufsunfähigkeit nicht von staatlicher Unterstützung leben möchte.

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    Weitere Artikel zum Thema Berufsunfähigkeit
    1. Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr
                - Die entscheidenden Änderungen im Einzelnen
                - Voraussetzungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente
                - Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?
                - Wir haben getestet: Unsere Empfehlungen für Sie
    2. Welche Zielgruppen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen
    3. Checkliste private Berufsunfähigkeitsversicherung
    4. Unser Angebot zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie



    Wir haben getestet: Unsere Empfehlungen für Sie                          

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